Suchen Sie nach Alternativen, diese zu behandeln?

Wenn ja, ist vielleicht folgende Studie für Sie interessant: An der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie wird ein Projekt zur Erforschung der Wirksamkeit nicht-medikamentöser Behandlungsmethoden bei akustischen Halluzinationen durchgeführt.

Die Studie soll helfen, die Behandlungsoptionen bei akustischen Halluzinationen zu erweitern, wenn eine medikamentöse Behandlung nicht genügend wirkt oder schlecht verträglich ist. Die zu untersuchenden Behandlungsmethoden sind allesamt nicht-invasive Techniken: Transkranielle Magnetstimulation (TMS), transkranielle direkte Gleichstrombehandlung (tDCS) und Neurofeedback.

Wer kann in dem Projekt teilnehmen?

Diese Studie ist geeignet für Menschen zwischen 18 und 65 Jahren, die im Rahmen einer Schizophrenie/Psychose unter Stimmenhören leiden. Wir bieten Ihnen mit der Teilnahme an dieser Studie die Mithilfe an der Erforschung einer alternativen Therapie zur Reduktion des Stimmenhörens an. Die allgemeine Behandlung bleibt bei ihrer Psychiaterin/ihrem Psychiater. Ihnen entstehen durch die Teilnahme an der Behandlungsstudie keine Kosten.

Wie läuft die Behandlung ab?

Tägliche, ambulante Behandlung während zwei Wochen (ausser am Wochenende). Je nach gewählter Methode, werden vor und nach der Behandlung ein Elektroenzephalogramm und eine Kernspintomographie-Untersuchung durchgeführt. Die Behandlung kann, wenn Sie das aufgrund guter Wirksamkeit wünschen, verlängert werden.

Kontakt und Studienort

Haben Sie Interesse an der Studie oder Fragen dazu? Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf, um sich persönlich weiter zu informieren. Alle Angaben werden vertraulich behandelt.

Psychiatrische Poliklinik
Sprechstunde für Wahrnehmungsstörungen
Murtenstrasse 21
3010 Bern

Prof. Dr. med. Daniela Hubl
Leitende Ärztin
Telefon 031 632 88 11
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktuelle Studien:

1. Studie TMS/tDCS

2. Studie Neurofeedback